AltenburgReport Betriebsgastronomie

Fakten, Trends und Kennzahlen

Der Report ist spe­zi­ell auf den Infor­ma­ti­ons­be­darf der über­ge­ord­net ver­ant­wort­li­chen Füh­rungs­kräf­te wie Vor­stand, Geschäfts­füh­rung, Per­so­nal- oder FM-Lei­tung zuge­schnit­ten. Auf rund 80 Sei­ten wird auf der Basis unse­rer 30-jäh­ri­gen Bera­tungs­er­fah­rung the­ma­ti­siert, was in der Mit­ar­bei­ter­ver­pfle­gung heu­te Bedeu­tung hat: Regie­form, Regeln für die erfolg­rei­che Aus­schrei­bung, Bran­chen­kenn­zah­len, moder­ne Betriebs­ty­pen, zukunfts­wei­sen­des Spei­sen- und Geträn­ke­an­ge­bot, Gesund­heits­aspek­te, Nach­hal­tig­keit, effi­zi­en­tes Con­trol­ling.

Inhaltsverzeichnis

Aus­zug aus dem Edi­to­ri­al:

„Die The­men der Zeit – Nach­hal­tig­keit, Wirt­schaft­lich­keit, Mobi­les Arbei­ten, Kampf um die bes­ten Köp­fe – spie­geln sich auch in der Betriebs­ver­pfle­gung und erfor­dern dort fach­spe­zi­fi­sche, stra­te­gi­sche Ant­wor­ten.

Daher sind Ver­ant­wort­li­che in Vor­stand, Geschäfts­lei­tung, Auf­sichts­rat, Betriebs­rat, Per­so­nal­lei­tung, FM-Lei­tung, Ein­kaufs­lei­tung, Qua­li­täts­ma­nage­ment, Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment, Gesund­heits­ma­nage­ment und Con­trol­ling immer wie­der auf­ge­for­dert, sich mit „ihrer Kan­ti­ne“ zu befas­sen und qua­li­fi­zier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen.

Der Alten­burgRe­port Betriebs­ver­pfle­gung rich­tet sich genau an die­se Ziel­grup­pen. Die „eige­nen Geset­ze“ der Bran­che wer­den nach The­men­be­rei­chen geglie­dert erör­tert, in einer Tie­fe, die Bran­chen­frem­den einen fun­dier­ten Ein­blick gewährt. Das hier ver­mit­tel­te Know-how ist nicht „aka­de­misch“, son­dern resul­tiert aus unse­rer 30-jäh­ri­gen Bera­tungs­er­fah­rung als eines der füh­ren­den Unter­neh­men für Ver­pfle­gungs­be­ra­tung und Groß­kü­chen­pla­nung in Deutsch­land.“

Die Bedeu­tung und Ent­wick­lung der Betriebs­ver­pfle­gung ges­tern, heu­te und mor­gen

II.1

Die Grund­satz­fra­ge: Eigen­re­gie oder Cate­ring?

II.2

Die Cate­ring­aus­schrei­bung

II.3

Die Sys­tem­fra­ge: Frisch­kü­che oder Fern­ver­pfle­gung?

II.4

Die Sys­te­me der Fern­ver­pfle­gung (Cook & Hold, Cook & Chill, Cook & Free­ze) im Ver­gleich

II.5

Die Funk­ti­ons­pla­nung – rich­tig heißt auch: recht­zei­tig

III.1

Viel­fäl­tig – Die Ziel­grup­pen der Mit­ar­bei­ter­ver­pfle­gung

III.2

Wie, Wann und Wo? – Betriebs­ty­pen, Stand­or­te, Öff­nungs­zei­ten

III.3

Moder­nes Ange­bot – fai­re Prei­se

III.4

Lebens­mit­tel: gesund und nach­hal­tig sol­len sie sein

III.4.1

Lebens­mit­tel­qua­li­tät und ‑her­kunft

III.4.2

Con­ve­ni­ence­grad

III.4.3

Waren­ma­nage­ment

III.5

Nach­hal­tig­keit – nicht nur bei Lebens­mit­teln

III.6

Betriebs­ver­pfle­gung und Mobi­les Arbei­ten – passt das zusam­men?

III.7

Per­so­nal: Eng­pass­fak­tor, Qua­li­täts­trei­ber, Kos­ten­trei­ber

III.8

Gast­lich­keit auch für Gäs­te – die Kon­fe­renz- und Gäs­te­be­wir­tung

III.9

Trans­pa­rent, bequem, digi­tal – moder­ne Zah­lungs­sys­te­me

III.10

Mar­ke­ting in der Mit­ar­bei­ter­ver­pfle­gung? Aber unbe­dingt!

IV.1

Con­trol­ling: Rich­ti­ges Maß und rich­ti­ge Maß­stä­be

IV.1.1

Con­trol­ling in Eigen­re­gie

IV.1.2

Con­trol­ling des Cate­rings

IV.2

Bran­chen­kenn­zah­len

IV.3

Mit­be­stim­mung: Akzep­tanz ist alles

Der „Wett­be­werb um die bes­ten Köp­fe“ ist längst in vol­lem Gan­ge. Was die­se Rede­wen­dung unter­schlägt: Es geht eben nicht nur um die „Köp­fe“, son­dern erfolg­rei­che Mit­ar­bei­ter­ak­qui­si­ti­on und –moti­va­ti­on muss die Mit­ar­bei­ter ganz­heit­lich anspre­chen. „Work-Life-Balan­ce“, „Selbst­op­ti­mie­rung“, „New Work“, „Nach­hal­tig­keit“: Stich­wor­te, die die Fach- und Füh­rungs­kräf­te von heu­te und mor­gen bewe­gen und die sich in den Sozi­al­leis­tun­gen von Unter­neh­men wider­spie­geln müs­sen. Eine nach­hal­ti­ge, zeit­ge­mä­ße und ziel­grup­pen­ori­en­tier­te Mit­ar­bei­ter­gas­tro­no­mie in kom­mu­ni­ka­ti­vem Ambi­en­te kann und muss hier einen wert­vol­len Bei­trag leis­ten und ist dann ein wich­ti­ger Bestand­teil der Unter­neh­mens­iden­ti­tät.

Ange­bots­ver­bes­se­run­gen sind hier­bei meist nicht gleich­be­deu­tend mit einer stei­gen­den Unter­de­ckung. Im Gegen­teil: Das Abschnei­den alter Zöp­fe in Ver­bin­dung mit Ablauf­op­ti­mie­run­gen im Betrieb erbringt oft eine erheb­li­che Effi­zi­enz­stei­ge­rung, die dann auf der Qua­li­täts­sei­te den Mit­ar­bei­ter zurück­ge­ge­ben wer­den kann.

Hier­bei ist es prin­zi­pi­ell zweit­ran­gig, ob die Ver­pfle­gung in Eigen­re­gie orga­ni­siert ist oder das Cate­rer die Ein­rich­tung führt. Die Zie­le der Betriebs­ver­pfle­gung sind in bei­den Fäl­len die glei­chen und die Ziel­er­rei­chung ist in bei­den Regie­for­men mög­lich.

Für eine zukunfts­fä­hi­ge Auf­stel­lung mit opti­ma­lem Kos­ten-Nut­zen-Ver­hält­nis ist es aller­dings erfor­der­lich, die Markt­spiel­re­geln zu ken­nen. Hier­zu will der Alten­burgRe­port Betriebs­ver­pfle­gung einen Bei­trag leis­ten.

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